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Georges Starobinski wurde 1961 als drittes Kind von Jean und Jaqueline Starobinski geboren. Er bekam seine pianistische Ausbildung bei Claire-Lise Leuthold, dann an der Musikhochchule Genf bei Edwin Fischers Schüler Harry Datyner. Wichtige Anregungen bekam er ausserdem von Susanna Sierro, die ihm die technischen Prinzipien ihres Lehrers Vincenzo Scaramuzza (Bueno Aires) vermittelte.

Das Kammermusikrepertoire hat er zuerst mit Corrado Romano (Genf) erarbeitet, wurde später vor allem durch die intensive Arbeit mit István Krasznai (Weiner-Quartett, Budapest) geprägt, der selber bei Imre Waldbauer, János Ferencik und Leo Weiner in Budapest studierte.

Georges Starobinski studierte Orchesterdirigieren an der Genfer Hochschule für Musik bei Arpad Gérecz, dann bei Hermann Michael an der Münchner Hochschule für Musik und Theater. Dort lernte er Kammersängerin Brigitte Fassbaender kennen, die ihn einlud, ihre Schüler bei Konzerten sowie in der Liedklasse von Helmut Deutsch zu begleiten. Er hat als Pianist bei Sommerkursen der Gesangspädagogin Eva Krasznai-Gombos mitgewirkt, und wird regelmässig als Begleitungsexpert an der Genfer Musikhochschule eingeladen.