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Die Liedbegleitung bildet den Schwerpunkt der Konzertaktivität Georges Starobinskis. Mit Schubert, Loewe, Schumann, Brahms, Wolf, Mahler und Berg steht das deutsche Lied zwischen Romantik und Moderne im Zentrum seines Repertoires, das aber auch französische Melodien von Berlioz, Duparc, Fauré, Debussy, Satie und Ravel beinhaltet. Dazu kommen Liederzyklen, die ausserhalb der zentralen europäischen Tradition stehen, und zwar die von Béla Bartók, Frédéric Chopin, Manuel De Falla, Leos Janacek, Modeste Musorgskij, Dmitri Schostakowitsch und Karol Szymanowsky.
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